Der Fluch des Öls – wie Shell aus seinen Fehlern nicht lernt

Mit einer ungewöhnlichen Guerilla-Aktion sprengten Umweltaktivisten jetzt eine PR-Aktion des Ölkonzerns Shell. Im Auftrag des Öl-Multis hatte die Agentur Burson-Marsteller zum „Science Slam“ ins hippe Berliner Tempodrom eingeladen. Dort sollten Jungwissenschaftler in zehnminüten Kurzvorträgen ihre Ideen für eine bessere Zukunft vorstellen.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung sang ein Rapper mahnend vom schwarzen Blut der Erde – Kritik an Shells Ölbohrungen im Niger-Delta und in der Arktis. Auch die ersten Wissenschaftsbeiträge gingen mit dem Konzern hart ins Gericht und auf Shells Rolle beim Klimawandel ein: Ein Student zeigte Bilder von Skifahrern in einer Wüste.

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